Euer Geschmack schlägt meinen
Ich habe Vorlieben, aber sie stehen nicht zur Debatte. Entscheidend ist, was zu euch und euren Gästen passt.
Über mich
Ich lese den Raum, bevor ich den nächsten Song wähle. Das klingt unspektakulär, ist aber der ganze Unterschied zwischen einer Playlist und einem Abend, der trägt.
Ich bin Andreas, wohne in Schnaitsee im Chiemgau und stehe seit sechs Jahren regelmäßig hinter dem Pult — auf Hochzeiten, Firmenfeiern und privaten Festen in Bayern, Salzburg und gelegentlich weit darüber hinaus.
Angefangen habe ich am Pult, nicht im Studio. Zuerst kamen die Abende, an denen man lernt, woran eine Tanzfläche kippt — das Produzieren eigener Musik kam später dazu. Seitdem höre ich anders hin: auf den Aufbau eines Titels, auf Tonarten, auf den Punkt, an dem ein Song seine Energie verliert. Ein Wechsel, den niemand bewusst bemerkt, ist mir lieber als einer, für den es Applaus gibt.
Beides zusammen ist heute mein Beruf, nicht mein Feierabend: Auflegen und Musikproduktion, sonst nichts. Das eine schärft dabei das andere. Wer selbst arrangiert, weiß, warum ein Refrain trägt und an welcher Stelle ein Übergang unruhig wird. Und wer jedes Wochenende vor Publikum steht, hört im Studio sofort, was auf einer großen Anlage funktioniert und was nur im Kopfhörer gut klingt.
Für euch ist daran vor allem eines wichtig: Euer Termin ist kein Nebenjob am Samstagabend. Vorbereitung, Absprachen und Technik hängen nicht daran, ob unter der Woche etwas anderes dazwischenkommt.
Der beste Moment eines Abends ist der, in dem niemand mehr über die Musik nachdenkt.
Haltung
Ich habe Vorlieben, aber sie stehen nicht zur Debatte. Entscheidend ist, was zu euch und euren Gästen passt.
Wenn ein Wunsch die Tanzfläche leeren wird, sage ich das vorher. Entscheiden tut ihr — aber informiert.
Ein zweiter Laptop, ein Reservemischpult, Ersatzkabel und ein unabhängiger Musikspeicher fahren immer mit.
Aufbau mit Puffer, Soundcheck vor dem ersten Gast, Abbau so leise, dass der Ausklang ungestört bleibt.
Druckvoll heißt sauber ausgesteuert, nicht maximal aufgedreht. Gespräche am Rand der Tanzfläche müssen möglich bleiben.
Ablauf, Must-Plays, No-Gos und Zeiten stehen fest, bevor der Tag beginnt. Niemand muss sich auf Erinnerung verlassen.
Kurz gefasst
Technik
Nächster Schritt
Ein kostenloses Erstgespräch von rund 30 Minuten reicht meist, damit ihr wisst, ob es passt.